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Hilfe, die ankommt.

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Wir sind dankbar,
wenn Sie uns helfen zu helfen.
Spendenkonto:
Förderverein Kinderklinik Beira e. V.
Deutsche Apotheker- und Ärztebank
IBAN: DE35 30060601 000469 7529
BIC: DAAEDEDDXXX

Aktuelle Meldungen: Die Lage in Beira nach Tropensturm Idai

Ein Monat nach Idai: Beira – es fehlt an Nahrungsmitteln

Da die Ernten und die Vorräte zerstört bzw. verloren sind, haben vor allem arme Menschen große Schwierigkeiten, an ausreichend Nahrungsmittel zu kommen.

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Die Situation in Beira ist weiterhin schwierig

Die Situation in Beira ist weiterhin schwierig. Letzte Woche erkrankten mehr als 100 Menschen an Cholera. Mit hartem Einsatz des Gesundheitspersonals konnten die Todesfälle sehr begrenzt werden. Jetzt wird versucht, mit einer Impfkampagne eine Ausbreitung der Epidemie zu verhindern.

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Hilfe, die ankommt!

Wir sind ein ehrenamtlich arbeitender Verein und unterstützen die Kinderklinik des Zentralhospitals in Beira / Mosambik.

Die von uns unterstützte Kinderklinik ist Teil des Zentralkrankenhauses von Beira, mit nahezu 600.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Landes. Das Hospital Central da Beira verfügt über 900 Betten, es versorgt jedoch über eine Millionen Menschen. Die Kinderklinik selbst hat offiziell 136 Betten, diese werden jedoch häufig mit 3 oder 4 Patienten gleichzeitig belegt.

Es gibt spezielle Stationen für Infektionskrankheiten, Unterernährung, Tuberkulose, Früh- und Neugeborene und Allgemeinpädiatrie. Der Durchlauf auf den Stationen ist groß, so werden jährlich über 30.000 Kinder ambulant und über 10.000 Patienten stationärbehandelt. Neben der Krankenversorgung kümmert sich die Klinik auch um die Ausbildung von Fachpersonal.

Zum Vergleich: Bremen hat rund 550.000  Einwohner. Hier gibt es 9 Krankenhäuser mit insgesamt etwa 4.700 Betten. Das Krankenhauspersonal umfasst ungefähr 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Insgesamt gibt es in der Stadt ca. 1.150 Ärzte.

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Noch besser als heilen: Vorbeugen

Dr. Annett PfeifferDer Förderverein will die Kindersterblichkeit in Beira senken

Eine Großzahl der herzkranken Kinder waren zuvor am Rheumatischen Fieber erkrankt und haben haben deshalb Herzklappenschäden davongetragen. Das Rheumatische Fieber ist durch den zeitgerechten Einsatz preiswerter Antibiotika fast immer zu verhindern. Eine Präventionskampagne soll nun helfen, das Rheumatische Fieber und andere Erkrankungen, die auch bei uns kaum noch vorkommen zu vermeiden.

Die Präventionskampagnen werden mit lokalen Partnern vor Ort durchgeführt und thematisieren neben dem Rheumatischen Fieber, Gesundheitsfragen zu HIV/AIDS, Ernährung/Stillen und dem Nutzen und Risiken traditioneller pflanzlicher Arzneien.
Da die Zielgruppen wegen des schlechten Bildungssystems oft schlecht oder gar nicht lesen oder schreiben können, informiert die Kampagne über Radio, SMS-Ketten und Wandmalprojekte.

Um die Präventionskampagne zu finanzieren bittet der Förderverein um Spenden.
Durch den direkten Kontakt zu den Aachener Kinderärzten, die vormals im Universitätsklinikum Aachen tätig waren, kann garantiert werden, dass das gespendete Geld in vollem Umfang ankommt. Spenden sind steuerlich abzugsfähig, da der Verein als gemeinnützigen Zwecken dienend anerkannt ist.“

jetzt spenden

Beira liegt in Trümmern

Von dem verheerenden Tropensturm „Idai“ wurde die mosambikanische Hafenstadt Beira schwer getroffen. Ein Großteil der Bewohner*innen lebte in Holzverschlägen mit Wellblechdächern oder schlicht konstruierten Häusern. Diese wurden durch den Sturm und Wassermassen völlig zerstört. Aktuell sind alle Straßen unpassierbar, Brücken zerstört, es gibt keinen Strom, kein Trinkwasser, die Ernte auf den Feldern im Umland ist komplett zerstört. Von Hubschraubern aus sieht man zahlreiche Tote in den Fluten durch die Straßen treiben.

Auch die Kinderklinik und das von dem Aachener Förderverein unterstützte Waisenheim hat schwere Schäden, das genaue Ausmaß ist aufgrund der fehlenden Kommunikationsmöglichkeiten nicht abschätzbar.

 Der Förderverein ist seit 1998 in Beira aktiv und verfügt über zahlreiche vertrauensvolle  Kontakte vor Ort. „Wir werden so direkt und unkompliziert helfen, wo die offizielle Katastrophenhilfe nicht ankommt“  erläutert Dr. Annett Pfeiffer, die 18 Jahre als Kinderärztin in Beira gearbeitet hat und regelmäßig in Mosambik  aktiv ist. 

„Wir haben unter dem Stichwort „IDAI“ ein Spendenkonto für die akute Nothilfe eingerichtet,“ erläutert Dr. Jan Salzmann, Vorstand im Aachener Förderverein. „Aufgrund der persönlichen Kontakte ist eine schnelle und unbürokratische Hilfe möglich, so dass die Hilfe zu 100% da ankommt, wo sie am dringensten nötig ist.“

Förderverein Kinderklinik Beira e. V.
Deutsche Apotheker- und Ärztebank
IBAN: DE35 30060601 000469 7529
BIC: DAAEDEDDXXX